Berichte

Wir sind weiter für Sie da!

02. November 2020

Auch im November hält das Diakonische Werk Köln und Region seine Hilfsangebote aufrecht: Persönliche Beratungen - wie die Suchtberatung in Köln-Mülheim und in der Kölner Südstadt, die Flüchtlingsberatung und die Ausreise- und Perspektivberatung  - finden weiterhin statt. Auch die Schuldnerberatungsstellen in Köln, Brühl und Bergisch Gladbach bleiben geöffnet. In allen Beratungsräumen wird auf ausreichenden Abstand geachtet. Plexiglassscheiben schützen Mitarbeitende und Ratsuchende. Beim Betreten der Beratungsstellen gilt die Maskenpflicht. Eine telefonische Terminvereinbarung ist zwingend erforderlich.

Die Teams der Erzieherischen Hilfen begleiten weiterhin Familien in Krisensituationen. Im Familienladen Buchheim bleiben die Beratungsangebote geöffnet.

Im Diakoniehaus Salierring können Wohnungslose die Duschen, die Kleiderkammer und den Wäschereinigungsservice nutzen (zu neuen Öffnungszeiten). Auch die Fachberatung findet im größten Raum des Hauses statt. In der Krankenwohnung stehen nur noch Einzelzimmer zur Verfügung. Die Teams im Betreuten Wohnen sind weiterhin im Einsatz, nicht nur in Köln sondern auch im Rheinisch-Bergischen Kreis. Im Netzwerk Wohnungsnot ist unter anderem das Team zur Abwendung von Wohnungsverlust im Rheinisch-Bergischen Kreis unterwegs (Foto).

Für Arbeitssuchende in Köln sind die Anlaufstellen der Clearingstelle "Claro" weiterhin geöffnet; ebenso ist der Lindweiler Treff für Publikumsverkehr und Beratung geöffnet, lediglich die Gruppenangebote setzen im November aus. 

Im "Raum-B", dem Interkulturellen Zentrum in Köln-Buchheim, kann nur der Offene Treff am Dienstag nicht stattfinden. Alle weiteren festen Gruppen, Sprachkurse, Seniorengruppe, Nähkurs usw.  laufen unter Einhaltung der Hygieneregeln weiter. Wenn eine Gruppe größer ist als zehn Personen, wird sie in Kleingruppen geteilt, die sich dann 14-tägig treffen.

Die Kitas und Familienzentren erhalten den Betrieb aufrecht. Nur für Eltern und andere Erwachsene (außgenommen Mitarbeitende) besteht ein Betretungsverbot, um die Zahl der Kontakte zu reduzieren.