Berichte

Hilfe und Beratung trotz Lockdown

04. Januar 2021

Typische Bahnhofs-Szenen in Pandemie-Zeiten zeigt die Krippe der Bahnhofsmission Köln: Mitarbeitende der Bahnhofsmission, der Deutschen Bahn und der Bundespolizei kümmern sich um Reisende und hilfsbedürftige Personen, alle achten auf die Einhaltung der Hygiene-Regeln. Die „Heilige Familie“ in ihrer Not ist symbolisch als Flüchtlingsfamilie dargestellt. Bauten, Kulisse und Figuren entwarf Günter Winckler, ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der Bahnhofsmission Köln. Die Bahnhofsmission Köln bietet Schutz, Unterstützung und Weitervermittlung für Menschen, die Hilfe benötigen. Seit 1899 öffnet sich hier die Tür für Menschen, deren Leben „entgleist“ ist, die eine Reisepause einlegen möchten, die ein offenes Ohr suchen - und das auch im aktuellen Lockdown täglich zwischen 9 und 17 Uhr. Die Krippe, Teil des Kölner Krippenweges, ist vom Bahnsteig, Gleis 1 E, jederzeit zu besichtigen.

Beratung per Telefon und Mail oder mit Abstand und Maske

Auch in allen anderen Bereichen bemüht sich das Diakonische Werk, seine Beratungs- und Hilfsangebote aufrecht zu erhalten. Hier gelten in den diversen Einrichtungen unterschiedliche Voraussetzungen. Beratungen erfolgen vorrangig per Telefon, E-Mail oder Video. Beratungsgespräche, die im Einzelfall doch persönlich stattfinden müssen, werden so kurz wie möglich gehalten, unter Einhaltung von Abständen und mit Masken. Gruppenangebote sind bis zum Ende des Lockdowns ausgesetzt und finden nur in wenigen Ausnahmen per Videokonferenz statt.

Bitte wenden Sie sich für weitere Auskünfte an die jeweilige Ansprechperson unter Angebote.

Weitere Angebote für Senioren

Zum Jahresbeginn sind die städtisch geförderten Seniorenprogramme in Köln in die Trägerschaft des Diakonischen Werkes gewechselt. Hierzu zählen die Seniorenberatungen für die Kölner Stadtbezirke Ehrenfeld, Innenstadt, Lindenthal und Nippes, außerdem die Präventiven Hausbesuche sowie die Demenzinitiative TANDEm.